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Wenn Sie einen umfassenden Eindruck von dem Alpenland und all seinen Schönheiten bekommen möchten, dann gibt es für Sie keine Alternative zur Grand Tour of Switzerland. Diese Route sollte idealerweise mit dem Wohnmobil befahren werden, denn sie führt entlang an einer Vielzahl von Campingplätzen, die derart idyllisch gelegen sind, dass Sie vermutlich nicht nur Rast einlegen werden, wenn Sie tatsächlich erschöpft sind. Während der Grand Tour of Switzerland legen Sie mit Ihrem Wohnmobil mehr als 1.600 Kilometer zurück, können 22 Seen bewundern und fünf der legendären Schweizer Alpenpässe befahren. Es ist wohl kaum überraschend, dass Sie auf dieser Tour zahlreiche Sehenswürdigkeiten, davon elf UNESCO-Welterbestätten, zu Gesicht bekommen.

Die Etappen der Grand Tour of Switzerland
Die Grand Tour of Switzerland wird für gewöhnlich in acht Etappen unterteilt, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, warum Sie diese Strecke unbedingt mit dem Wohnmobil zurücklegen sollten. Planen Sie genügend Zeit für die Grand Tour of Switzerland ein: Für jede der Etappen sollten Sie zwei bis drei Tage einplanen, wenn Sie die Schönheiten der jeweiligen Orte wirklich kennenlernen möchten.

Etappe 1: Von Basel nach Neuchâtel
Die 158 Kilometer lange Etappe führt weitgehend durch die französischsprachige Schweiz in Richtung Süden.
Sie starten in Basel, wo zunächst vor allem die kulturellen Bedürfnisse erfüllt werden: Die Stadt ist vor allem deshalb für Kulturfreunde interessant, da hier die Museumsdichte besonders hoch ist: Mehr als 40 Museen in Basel warten darauf, von neugierigen Besuchern entdeckt zu werden.

Auf der weiteren Fahrt nach Süden imponiert bei dieser Etappe über weite Strecken die Naturlandschaft des Juragebirges.
Etwas abseits der Route liegt Le Locle, ein Ort, der über eine europaweit einzigartige Besonderheit verfügt: unterirdische Mühlen. Besondere geologische Gegebenheiten haben den Menschen hier den Bau der wohl ersten unterirdischen Fabrik ermöglicht. Das Ende der ersten Etappe erreichen Sie in Neuchâtel, auch unter dem deutschen Namen Neuenburg bekannt. Am gleichnamigen See, dessen längste Ausdehnung von Nordosten nach Südwesten rund 20 Kilometer beträgt, gibt es eine Vielzahl an Campingplätzen, an denen Sie diese Etappe ausklingen lassen können.

Etappe 2: Von Neuchâtel nach Bern
Diese Etappe ist 254 Kilometer lang und zeichnet sich durch besonderen Abwechslungsreichtum aus. Von Neuchâtel geht es zunächst nach Murten, einer Stadt, die für die erhaltene mittelalterliche Bauweise ihrer Altstadt bekannt ist. Von dort geht es in südliche Richtung nach Fribourg; die Stadt liegt am sogenannten Röstigraben, der sprachlichen und kulturellen Grenze zwischen der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz und imponiert durch ihre Kathedrale und die vielen Brücken über die Saane. Setzen Sie Ihre Fahrt weiter nach Süden fort, sollten Sie unbedingt in der Schaukäserei „La Maison du Gruyères“ einkehren. Bei dieser Käserei handelt es sich um nichts Geringeres als ein jahrhundertealtes Weltkulturerbe. Die Strecke führt bald in Richtung Osten durch den Promi-Ort Gstaad mit der wohl kürzesten Shopping-Meile der Schweiz und schliesslich nach Interlaken. Die Stadt, die zwischen dem Thunersee und dem Brienzersee direkt am Fusse der Alpen liegt, bietet eine unvergleichliche Umgebung. Über die Strasse am Nordufer des Thunersees geht es weiter nach Nordwesten, bis schliesslich die Bundeshauptstadt Bern erreicht wird.

Etappe 3: Von Bern nach Schaffhausen
Hinter Bern beginnt das hügelige Emmental, das für seinen Käse bekannt ist. Nutzen Sie die Gelegenheit, um in einer der zahlreichen Käsereien das eine oder andere Stück zu probieren und setzen Sie Ihre Reise dann nach Norden fort. Die Route macht einen Schlenker in den Kanton Aarau zum Hallwilersee, bevor sie wieder nach Süden führt. Dort erreichen Sie Luzern, das direkt am Vierwaldstättersee liegt. Luzern wird oft als „Tor zur Zentralschweiz“ bezeichnet und bietet Besuchern klassische Alpenromantik. Die Strecke führt weiter am Nordufer des Vierwaldstättersees entlang und führt dann über Schwyz an den Zürichsee. Dieser wird bei Pfäffikon gequert, sodass die Fahrt am Nordufer des Sees entlang fortgesetzt wird. So erreichen Sie schliesslich Zürich, die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, die als internationales Finanzzentrum bekannt ist. Der nächste Halt auf der Grand Tour durch die Schweiz ist die Stadt Schaffhausen. Diese charmante Stadt liegt im nordwestlichen Teil des Landes am Ufer des Rheins. Schaffhausen ist bekannt für seine malerische Altstadt sowie für seinen berühmten Wasserfall, den Rheinfall. Hier endet die dritte Etappe und auf einem der zahlreichen Campingplätze können Sie mit Ihrem Wohnmobil haltmachen und sich auf die nächste Etappe vorbereiten.

Etappe 4: Von Schaffhausen nach Davos
Diese Etappe ist 256 Kilometer lang. Sie führt zunächst in Richtung des Bodensees. Schliesslich führt die Strecke nach Süden durch das Appenzeller Land und durch die bekannte Stadt St. Gallen. Auch einen Abstecher in das legendäre Fürstentum Liechtenstein machen Sie auf dieser Etappe. Der Kleinstaat wird jedoch schnell durchquert, und sobald Sie sich wieder auf schweizerischem Boden befinden, führt Sie die Route ab Landquart gen Osten durch das dortige Skigebiet, bis Sie schliesslich in den international bekannten Wintersportort Davos gelangen.

Etappe 5: Von Davos nach Lugano
Die insgesamt 330 Kilometer lange Etappe führt durch den schweizerischen Nationalpark in Zernez und durch den legendären Wintersportort St. Moritz. Ebenfalls zu dieser Etappe gehört die Fahrt über den „schlechten Weg“, der sich zwischen Thusis und Andeer befindet. Die hier befindliche Viamala-Schlucht war einst ein enormes Hindernis bei der Querung der Alpen. Den „schlechten Weg“ können Sie heute aber dennoch problemlos mit Ihrem Wohnmobil befahren, denn inzwischen ist dieser Ort ein echter Touristenmagnet geworden und wurde entsprechend ausgebaut. Über den San-Bernadino-Pass mit seiner Passhöhe von 2.066 Metern gelangen sie vom deutschsprachigen in den italienischsprachigen Teil der Schweiz. Von hier geht es über Locarno am Lago Maggiore bis nach Lugano an der Grenze zu Italien. Hier herrscht schon ein deutlich mediterranes Klima mit entsprechender Vegetation. Nicht umsonst wird Lugano als „Palmenstadt am See“ bezeichnet.

Etappe 6: Von Lugano nach Zermatt
Diese 300 Kilometer lange Etappe führt vor allem durchs Hochgebirge, hier kann Ihr Wohnmobil also so richtig arbeiten. Im Mittelpunkt steht die Überwindung des Gotthard-Massivs. Auf dieser Etappe findet sich mit dem Furkapass und seiner Passhöhe von 2.429 Metern auch der höchste Punkt der gesamten Grand Tour of Switzerland. Ein besonderes Weltnaturerbe liegt ebenfalls auf der Strecke: Der Aletschgletscher, der mit mehr als 22,75 Kilometern Länge der längste Gletscher des Alpengebirges ist. Die Etappe endet in Zermatt am Fusse des legendären Matterhorns vor einem atemberaubenden Panorama.

Etappe 7: Von Zermatt nach Lac de Joux
Ausgehend von Zermatt führt diese 232 Kilometer lange Etappe zurück in französische Gefilde, nämlich zum Lac de Joux. Sie verlassen zunächst das Hochgebirge und folgen der Strecke entlang des Flussbetts der hier jüngst entsprungenen Rhone. Die Fahrt immer weiter nach Nordwesten führt Sie schliesslich in den Bezirk Lavaux-Oron, das grösste Weinanbaugebiet der Schweiz. Da eine Probe des einen oder anderen Weins durchaus zu empfehlen ist, sollten Sie diese Weinprobe mit einer Rast auf einem der umliegenden Campingplätze kombinieren – „Don’t drink and drive“ gilt eben auch auf der Grand Tour of Switzerland. Von dort aus setzen Sie erholt Ihre Fahrt fort und gelangen über Lausanne bis nahe an die französische Grenze und damit zum Ziel dieser Etappe, dem Lac de Joux.

Etappe 8: Vom Lac de Joux nach Genf
Die letzte Etappe der Grand Tour of Switzerland: Es besteht die Möglichkeit, vom Lac de Joux zunächst nach Norden ins bekannte Neuchâtel und von dort aus nach Süden Richtung Genf zu fahren oder vom Lac de Joux aus direkt südwärts Richtung Genf zu steuern. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, auf dieser Etappe liegt Abschiedsstimmung in der Luft. Die Grand Tour of Switzerland endet bei dieser Zusammenstellung der Etappen in der berühmten Stadt Genf, die umgeben ist von französischem Staatsgebiet. Es gibt wohl kaum eine Stadt, die ein internationaleres Flair hat als diese malerische Stadt, die Sitz von 25 internationalen Organisationen und fast 200 weltweit operierenden NGOs ist. Genf ist zweifellos ein würdiger Ort, an dem Sie Ihre Grand Tour of Switzerland beenden können.

Schlussfolgerung
Dieser Artikel hat die Lust in Ihnen geweckt, die Grand Tour of Switzerland selbst in einem Wohnmobil zu bestreiten? Das verstehen wir voll und ganz. Bei uns können Sie das passende Wohnmobil für Ihre persönliche Tour durch die Schweiz mieten. Wir beraten Sie gerne individuell und stellen Ihnen natürlich Fahrzeuge zur Verfügung, die den besonderen Anforderungen der Grand Tour of Switzerland gerecht werden können.

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Die Schweiz ist ein hervorragendes Urlaubsziel für die ganze Familie. Im Herzen Europas bietet das Alpenland mit seinen hohen Gipfeln, grünen Wiesen und malerischen Seen Touristen ein Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird. Die Schweiz mit einem Wohnmobil zu befahren und zu erleben, ist dabei eine sich bietende Alternative zum „klassischen“ Urlaub im Hotel oder in der Ferienwohnung. Besonders praktisch: Das Land, in dem vier Sprachen gleichberechtigt gesprochen werden und sowohl deutsche, französische als auch italienische Kulturelemente reichhaltig vorzufinden sind, ist hinsichtlich seiner Fläche relativ klein. Urlauber, die das Alpenland mit dem Wohnmobil bereisen, haben die Möglichkeit, von der ganzen Vielfältigkeit des schönen Landes während eines Urlaubs einen Eindruck zu bekommen.

Wanderrouten, die für Kinder geeignet sind
Ihre Tour mit dem Wohnmobil können Sie mit dem Begehen von kindgerechten Wanderwegen verbinden. Die Schweiz als ein bei Touristen äusserst beliebtes Urlaubsziel hat sich auch auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern eingerichtet und deshalb Wanderwege ausgewiesen, die speziell für Kinder geeignet sind. Zwei besonders schöne Touren, die mit dem Besuch von kindgerechten Wanderwegen verbunden werden können, sind die folgenden:

Von Zürich in die Ostschweiz
Sie starten in der grössten Stadt des Landes mit ihrer malerischen Altstadt. Am Rande der Stadt gibt es besonders schönen Kinderwanderweg, den „ComicTrail“. Er ist für Kinder ab acht Jahren geeignet, die Länge liegt bei etwas über vier Kilometern. Man benötigt rund anderthalb Stunden, um den kompletten Pfad einmal entdeckt zu haben. Die Strecke ist relativ naturbelassen, weshalb Kinderwagen hierhin nicht mitgenommen werden sollten. Wenn Ihre Kinder 90 Minuten lang den Pfad entdeckt haben, sind sie vermutlich reichlich erschöpft, wenn Sie wieder bei Ihrem Wohnmobil ankommen. Stärken Sie sich erst einmal und machen Sie sich dann auf den Weg von Zürich in Richtung Ostschweiz. Die Strecke führt am malerischen Zürichsee entlang und führt Sie schliesslich in den Kanton Glarus. Spätestens hier können Sie auf einem Campingplatz Rast machen. Der kleine Kanton bietet davon einige, die von Besuchern als „schönste Campingplätze der Schweiz“ beschrieben werden.

Wenn Sie in Glarus sind, können Sie mit Ihren Kindern dort ebenfalls Wanderwege erkunden: So gibt es zum Beispiel den Tierliparcours in Braunwald, der auch für sehr junge Kinder geeignet ist. Im Mittelpunkt dieses Weges, der in rund drei Stunden abgegangen werden kann, steht die Begegnung mit vielen in der Alpenregion heimischen Tierarten. Dies ist ein kindgerechter Wanderweg, der sicher nicht nur Kinder, sondern auch alle tierlieben Erwachsenen erfreuen wird. Sie können nun entweder Richtung Osten den Walensee entlangfahren oder Ihre Reise Richtung Süden fortsetzen. In beiden Fällen gelangen Sie schliesslich in den Kanton Graubünden. Unweit der Grenze zum Kanton Glarus befindet sich ein weiterer interessanter Wanderweg speziell für Kinder: der „Planentenweg“ in Disentis. Hier steht kindgerecht aufbereitetes Wissen über das Universum im Mittelpunkt der Wanderung. Abschliessen können Sie diese Tour auf einer der zahlreichen idyllisch gelegenen Campingplätze im Kanton Graubünden. Dort können Sie verweilen und vielleicht die nächste Tour mit Ihrem Wohnmobil planen.

Von Fribourg nach Tessin
Diese besonders schöne Route führt Sie durch die drei grossen Sprachregionen der Schweiz. Sie starten am Rande der französischsprachigen Schweiz in der malerischen Stadt Fribourg. Vor Ihrer Abreise können Sie an den Ufern der Saane verweilen und beim Anblick des klaren Wassers und der umgebenden Altstadt neue Kraft schöpfen. Wenn Sie in Richtung Osten fahren, erreichen Sie schon bald den Kanton Bern. Im dortigen Ort Riggisberg, etwas mehr als 20 Kilometer südlich der Hauptstadt Bern, befindet sich der für Kinder eingerichtete „Rätselpfad“. Der Pfad ist auch für kleine Kinder, die Bauer Alfred dabei helfen müssen, seine entlaufenen Tiere wiederzufinden, ab etwa zwei Jahren geeignet. Ältere Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene, werden auf diesem Rätselpfad zu Detektiven. Insgesamt gibt es elf Rätseltafeln, die sich auf der rund vier Kilometer langen Strecke verteilen. Planen Sie hier etwa eine Stunde für das vollständige Ablaufen des Pfades an. Von Riggisberg geht es Richtung Süden nach Thun. Das sich hier Ihnen bietende Landschaftsbild ist imposant: Thun und der namensgebende Thunersee liegen direkt am Fusse der Alpen, hier erheben sich die Gipfel bereits deutlich über 2.000 Meter. Das gewaltige Massiv der Alpen einerseits und der funkelnde Thunersee andererseits, bieten reichlich Gelegenheit zum Staunen und für schöne Fotomotive.

Sie folgen dem Thunersee und passieren die Stadt Interlaken und dann den Brienzersee. Nahe dem beschaulichen Ort Innertkirchen können Sie in idyllischer Umgebung auf einem der vielen Campingplätze Rast machen. Am Ufer der Aare können Sie mit Ihrer Familie entspannen und noch einmal den Tag Revue passieren lassen. Wenn Sie den Campingplatz verlassen, fahren Sie weiter Richtung Osten, wo Sie schliesslich den Sustenpass erreichen, dessen Passhöhe bei 2.260 Metern liegt. Hinter Wassen können Sie in den Gotthard-Tunnel einfahren, auf dessen anderer Seite der Kanton Tessin beginnt. Alternativ können Sie ab Innertkirchen in südliche Richtung fahren und gelangen so über den Grimselpass mit seiner Passhöhe von 2.164 Metern in den Kanton Tessin, nachdem Sie einige Kilometer durch den Kanton Wallis gefahren sind. Hier, in Tessin, haben Sie den italienischsprachigen Teil der Schweiz erreicht. Falls Sie nicht auf einem der Campingplätze im Kanton Tessin rasten möchten, befindet sich rund 90 Minuten Fahrtzeit vom Ende des Gotthard-Tunnels entfernt Brissago. Der Ort befindet sich nahe der italienischen Grenze am legendären Lago Maggiore und bietet auch einen Wanderweg speziell für Kinder: Ihre Kleinen werden hier zu echten Schatzsuchern! Stilecht mit dem Schiff geht es zu den Brissago-Inseln, die im Lago Maggiore liegen. Dort erhalten die Kinder eine Schatzkarte und können sich direkt ins Abenteuer stürzen. Die Tour mit dem Wohnmobil am Ufer des Lago Maggiore ausklingen lassen, macht den Urlaub doch perfekt.

Schlussfolgerung
Ist Ihre Reiselust geweckt worden und Sie möchten die Schönheiten der Schweiz gemeinsam mit Ihren Kindern erleben? Besuchen Sie doch gerne unsere Webseite, um Ihr Wohnmobil für den Urlaub in der Schweiz kostengünstig zu mieten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Wohnmobile und Camper haben nicht erst seit der Pandemie einen wahren Boom erlebt – die Menschen reisen immer öfter auf diese Art und haben die Urlaubsform des Campings längst für sich entdeckt. Wir wissen genau, wovon wir sprechen und stehen Ihnen als erfahrener Experte in diesem Bereich mit Informationen zu den zehn schönsten Wohnmobiltouren im folgenden Blogartikel gerne zur Seite.

1. Entlang der italienischen Adria
Ein Sehnsuchtsziel von Campern seit jeher. Das warme Mittelmeer, die Sonne Italiens und grosse Städte in unmittelbarer Nähe machen diese Region zu einem echten Traumziel von Wohnwagenfans aus aller Welt. Die berühmten Städte Florenz, Venedig und Verona können schnell und auf grossen Strassen angefahren und anschliessend zu Fuss erkundet werden. Auch das dolce vita ist eine Reise wert und lässt die Camper mit Wein, Oliven, Zitrusfrüchten, Pizza und allerlei Meeresfrüchten nicht zu kurz kommen. In Italien ist wirklich für jeden etwas dabei und gerade Neulinge können hier ihre ersten Schritte in Sachen Camping ohne Ängste und Probleme machen. Auch die Anfahrt durch die Alpen mit dem Wohnmobil lohnt sich und sorgt bereits für erste spektakuläre Momente. Wem es am Mittelmeer nicht gefällt, der kann auch jederzeit die Seen Norditaliens zum Schwimmen aufsuchen, da diese nicht mehr als ein bis zwei Fahrstunden entfernt sind. Gardasee, Comer See und Lago Maggiore überzeugen ebenfalls durch tolle Campingplätze und sehenswerte Natur.

2. Durch den Süden Frankreichs
Ein Land voller Kultur und Historie können Sie am besten erreichen, wenn Sie durch das Tal der Rhone gen Süden fahren. In Südfrankreich erleben Sie die Provence, Cote d´Azur oder das Baskenland bis zu den Pyrenäen und entdecken dabei Burgen, alte Gutshöfe und Weingüter in Masse. Auch der Mount Ventoux lädt zu Radtouren und Wanderungen ein und kann Ihnen sportliche Betätigung aller Art bieten. Wem das noch nicht genug ist, der kann ritterliches Flair bei der Festungsstadt Carcassonne erleben oder die wilden Pferde der Camargue in einem Nationalpark beobachten. Südfrankreich bietet immer eine ausreichende Zahl an Campingplätzen und lädt Camper aus aller Welt herzlich zu sich ein.

3. Der Kystriksveien – ab nach Nordnorwegen
Der Norden Norwegens bietet auf dieser Strasse atemberaubende Natur und Bergwelt, gut ausgebaute Campingplätze und eine zuverlässige Infrastruktur. Die Route beginnt in Steinkjer in Trøndelag und führt hinauf nach Bodø, das nördlich des Polarkreises liegt. Insgesamt befahren sie 650 Kilometer von Strassen, die entlang versteckter Buchten, verschlafener Fischerdörfer und steil aufragenden Bergen in den tiefblauen Fjorden führt. Mit ein wenig Glück können Sie bei Nacht die Aurora borealis bewundern oder einem Elch, dem König des norwegischen Waldes, mitten an der Strasse begegnen.

4. Den Balkan entdecken
Slowenien, Albanien, Kroatien, Serbien, oder auch Montenegro – sie alle sind unentdeckte Perlen des Campings und warten mit wildromantischer Natur und ruhigen Stellplätzen auf. Für den Massentourismus noch nicht erschlossen bietet der Balkan tiefe Schluchten, grüne Seen, schneebedeckte Gebirge und dichte Wälder, die zum Wandern und Erkunden einladen. Auch das Meer ist nie weit und kann jederzeit für eine erfrischende Abkühlung angesteuert werden.

5. Unter der Sonne Spaniens
Ob Andalusien, die Hauptstadt Madrid, das Baskenland oder Katalonien – über Spanien lacht stets die Sonne. Daher ist Spanien gerade für Sonnenanbeter die richtige Destination mit dem Wohnmobil. Land und Leute bestechen zudem mit einer dauerhaften Leichtigkeit und Lebensfreude, die Sie sofort anstecken wird. Auch kulturell kann man in Spanien voll auf seine Kosten kommen. Tanz, Museen und Weinanbau gehören zur spanischen Volksseele wie die Paella und ein Glas Sangria am Abend. Gerade der Süden Spaniens hat sich in den letzten Jahren in Hinsicht auf Camper stark weiterentwickelt und bedeutend verbessert, was Sanitäranlagen, Einkaufsmöglichkeiten und Kinderfreundlichkeit angeht. Hat man eine gute Sonnencreme im Gepäck, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

6. Nordkap und Umgebung
Mit dem Camper zum nördlichsten Punkt Europas und auf dem Felsen stehen, hinter dem nur noch das kalte Polarmeer auf dem Weg zum Nordpol liegt – ein Gefühl von grenzenloser Freiheit wird Sie unausweichlich überkommen. Zudem befinden Sie sich hier in einem Ländereck, welches Sie auch schnell nach Schweden, Finnland und sogar Russland gelangen lässt. Das Jedermannsrecht in Skandinavien erlaubt zudem das kostenfreie Übernachten inmitten der Natur des Hohen Nordens. Lappland kann dabei mit dem Wohnmobil auf gut ausgebauten Strassen frei erkundet und entdeckt werden – solange keine Rentierherde plötzlich hinter einer Kurve auftaucht und die Fahrbahn für einige Zeit in Beschlag nimmt.

7. Die wilde Bretagne erleben
Über den Nordwesten Frankreichs gibt es viele Mythen und Legenden, die es auch mit dem Wohnmobil zu erkunden gilt. Wo der Sage nach einst die unbeugsamen Gallier hausten, können Sie auch heute noch eine gewisse Wildheit und Zerrissenheit des Landes erleben. Der raue Atlantik, der an die Küste prallt, ein stets frischer Wind und ein wildes Land ringsum machen das Erlebnis authentisch und einzigartig. Gourmets werden es lieben, abends auf dem Campingplatz mit einem Stück bretonischem Käse und einem Stück Baguette die Lebenskultur der Bretagne hautnah zu spüren. Auch der Genuss von Austern und Fisch ist in dieser Region ein absolutes Muss.

8. Auf den Spuren der Geschichte im Baltikum
Die Fahrt nach Litauen, Lettland und Estland bringt Ihnen Einblicke in eine Region, die seit jeher viel bewegt wurde und erlebt hat. Geschichtsfans werden hier in zahlreichen Museen und an historischen Orten den Hauch des 20. Jahrhunderts erleben, als das Baltikum immer wieder Spielball der grossen europäischen Mächte wurde. Aber auch die Architektur und Städtebilder der grossen Städte Riga, Vilnius oder Tallinn sind eine Reise wert und werden Sie nachhaltig beeindrucken. Zusätzlich gibt es Nationalparks, die bequem per Wohnmobil erreicht und angesteuert werden können.

9. Hellas – unter guten Freunden in Griechenland
Was in einer allseits bekannten Werbung beinahe schon wie eine Floskel klingt, ist in Griechenland die pure Alltagsrealität. Entdecken Sie gastfreundliche und herzliche Menschen, die Ihnen immer einen Platz an ihrer Tafel anbieten und stets ein Lachen auf den Lippen tragen. Griechenland als Wiege der Demokratie wartet zudem mit einer Vielzahl an Weltkulturerbestätten auf sie und bietet neben den tollen Stränden und einem warmen Mittelmeer auch die Möglichkeit zu Fahrrad- oder Wandertouren. Das Wetter ist dabei so gut wie immer sonnig und warm, was ein weiterer Pluspunkt für diese Region sein kann. Mit dem Camper können hier die schönsten Stellplätze direkt am Mittelmeer erkundet und in vollen Zügen genossen werden.

10. Lange Sommernächte in Südschweden lieben lernen
Nein, wir wandeln nicht auf den Spuren Inga Lindströms, keine Angst. Und dennoch ist der Süden Schwedens eine Adresse für alle Camper, die offene Landschaften, Wälder und Seen lieben. Mit dem Wohnmobil kann diese Region gut erreicht werden, da seit über zwei Jahrzehnten die Öresundbrücke eine Verbindung zwischen dem europäischen Festland und Schweden darstellt. Für Südschweden spricht zudem, dass die Tage im Sommer sehr lang und angenehm warm sind, was zu Nachtwanderungen und Lagerfeuern einlädt. Auch die schwedische Kultur ist eine Reise wert und wird Sie vollständig überzeugen. Campingplätze und Stellmöglichkeiten sind zwischen Malmö und Stockholm auch immer vorhanden und stets komfortabel.

Schlussfolgerung
Wen es jetzt noch in den nächsten Ferien zuhause hält, ist selbst schuld. Ab zu den Experten und auf ins nächste Abenteuer – mit dem Zuhause immer dabei. Atemberaubende Natur und wunderschöne Erlebnisse sind Programm. Buchen Sie Ihre Wohnmobil Ferien also jetzt für 2023 online mittels unserer Buchungssoftware bequem und sicher. Reinschauen lohnt sich immer!